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Highlander aus Brandenburg erfolgreich in Ossweil

Am vergangenen Wochenende machten sich die jugendlichen Highlander Steven Arendt, Niklas Benke, Jemy Sobek und Felix Zirpel gemeinsam mit ihrem Trainer Ingo Lorenz vom 1. Brandenburger Kampfsportverein auf den Weg nach Ludwigsburg-Ossweil. Dort fanden die alljährlichen Highland-Games statt.

Bis vier Wochen vor Starttermin war es nicht klar, ob es im Zuge von Corona stattfinden konnte. Am Ende hatte es aber dann doch geklappt. Auf dem Programm standen Caber toss (Baustammdrehen). Der 5,50 Meter lange und 28 Kg schwere Stamm musste um seine Achse gedreht werden. Putting the Stone (Steinstoßen) mit einem 6 Kg Stein, Weight for Distance (Weitwurf) mit 9,5 Kg, Hammer trow (Hammerwurf) mit 5,4 Kg und Weight for High (Hochwurf) mit 12,75 Kg.

Von Anbeginn kristallisierte sich, wie auch schon in den beiden vergangenen Jahren, ein „Kopf an Kopf Rennen“ zwischen Steven Arendt und Moritz Rößler vom heimischen ASV Ossweil, heraus. Beim Hammerwurf, mit 31,47 Meter, und dem Hochwurf, mit 5,10 Meter, konnte sich Steven durchsetzen. Hier distanzierte er ganz klar seine anderen Wettbewerber, welche im Bereich von 3,60 bis 4,50 Meter ausstiegen. Die nächste Höhe von 5,40 Meter verfehlte er nur ganz knapp. Für ihn sind es die beiden Lieblingsdisziplinen. Beim Baumstammdrehen lagen sie so gut wie gleichauf. Im Weitwurf hatte Moritz die Nase vorn, wobei Steven mit 15,47 Meter eine persönliche Bestweite hinlegte. Ebenfalls vorn lag Moritz beim Steinstoßen. Am Ende gingen sie beide Punktgleich aus dem Wettkampf und konnten sich somit gemeinsam den Titel deutsche Jugendmeister holen.

Die große Überraschung an diesem Tag war Felix Zirpel. Felix ist erst seit wenigen Wochen im Highland-Bereich aktiv, konnte aber vor allem durch Krafteinsatz vorne mitmischen. Hier kam ihm das jahrelange Training als Judoka zu nutze. Vor allem beim Hammerwurf überraschte er mit einer Weite von über 25 Meter. Beim Ausfeilen der Technik dürften auch bei ihm Weiten im Bereich von 30 Meter möglich sein.

Niklas und Jemy belegten den fünften bzw. sechsten Platz. Hier steht in der Winterzeit vor allem das Krafttraining ganz vorn auf der Liste. Trotz guter Techniken, fehlte es hier ganz einfach noch an der nötigen Kraft.

Wem dieser doch eher außergewöhnliche Sport interessiert, kann gerne einmal bei uns in der Sophienstr. 49 Mittwochs bzw. Freitags ab 17.30 Uhr vorbeisehen.

Weitere Informationen unter www.facebook.com/highlandundkettlebell

 

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